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So wirst Du Erdbeerhaut an Beinen und Oberarmen los!

Draußen ist es länger hell, die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und es wird langsam wärmer. Alle Zeichen deuten auf einen baldigen Frühling hin. 

In absehbarer Zeit ist es so weit, wir können unsere Winterjacke in den Schrank verbannen und die kurzen Klamotten rauskramen, juhu! Wäre da nur nicht die nervige Erdbeerhaut an Armen und Beinen, die uns jeden Sommer das Leben schwer macht! Solltet ihr zu den Menschen gehören, die nicht wissen, was das ist, herzlichen Glückwunsch! Es lohnt sich aber trotzdem, diesen Artikel zu lesen, denn die Tipps helfen euch, den nervigen schwarzen Punkten auf Armen und Beinen vorzubeugen.

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Bei Erdbeerhaut handelt es sich um ein kosmetisches Problem

Der dermatologische Fachbegriff von Erdbeerhaut lautet Keratosis Pilaris. Im Volksmund sagt man auch Reibeisenhaut oder Chicken Skin. Es handelt sich dabei um schwarze, rote oder weiße Punkte, die vornehmlich nach der Rasur auf Armen und Beinen auftauchen. Die betroffenen Stellen fühlen sich meist trocken und rau an. Bis heute ist nicht zu hundert Prozent geklärt, wieso etwa 40 Prozent der Bevölkerung unter Erdbeerhaut leiden. Es gibt allerdings Studien, die vermuten lassen, dass Erdbeerhaut vererblich ist. Die kleinen Knötchen auf der Haut treten meist in der Pubertät das erste Mal auf und bilden sich in vielen Fällen mit zunehmendem Alter wieder zurück. Oft begleiten sie uns aber auch ein Leben lang. Sorgen muss man sich allerdings nicht machen. Bei Erdbeerhaut handelt es sich um ein kosmetisches Problem, dass weder gesundheitlich bedenklich noch schmerzhaft ist. Natürlich wünschen wir uns für den Sommer trotzdem makellose Haut!

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Reichhaltige Pflege ist das A und O

Wenn man versteht, was die Ursachen von Erdbeerhaut sind, kann man am besten gegen sie vorgehen.

Erdbeerhaut entsteht meist durch kleine Entzündungen der Haarfollikeln, das sind die Öffnungen, aus denen die Haare wachsen. Durch häufiges Rasieren mit einer stumpfen oder verschmutzen Klinge oder zu wenig beziehungsweise der falschen Pflege schließen sich den Follikeln nicht mehr und lassen so Fremdstoffe herein, die zu Entzündungen führen können. Durch Talk und Ölreste in den Poren und durch die Zersetzung von Bakterien kann es zu der typischen Schwarzfärbung kommen, die aussieht wie die schwarzen Punkte auf den Erdbeeren – daher stammt auch der Name Erdbeerhaut.

Es gibt noch ein zweites Phänomen, wie die schwarzen Punkte auf der frisch rasierten Haut entstehen. Davon besonders betroffen sind Frauen mit dichten und dunklen Haaren. Bei ihnen bleibt nach der Rasur oft ein kleiner Rest Haare zurück, dies führt dann zu kurzen Stoppeln direkt unter der Hautoberfläche. Je dicker und dunkler die Haare sind und je stärker der Haarwuchs ist, desto mehr schimmern diese Überbleibsel durch die Haut hindurch.

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Egal, ob die Ursache für Erdbeerhaut bei dir kosmetischen Ursprungs ist oder ob du einfach sehr dichtes und dunkles Haar hast, unsere acht Tipps helfen dir, zarte Beine zu bekommen!

Acht Tipps, wie du Erdbeerhaut vorbeugen kannst:

  1. Gönne dir ein- bis zwei Mal pro Woche ein Peeling und befreie damit deine Poren von Schmutz und abgestorbenen Hautschuppe. Damit verhinderst du Mikroverletzungen und beugst zukünftigen Verstopfungen vor, die zu Erdbeerhaut führen. Außerdem kommt der Rasierer so näher an die Haut und du kannst jedes noch so kurze Haar entfernen. Du solltest das Peeling an Tagen machen, an denen du dich nicht rasierst, damit deine Haut nicht zu sehr gereizt wird. Teste doch mal mein Peeling mit Guarana-Extrakt!
  2. Wechsel die Klingen deines Rasierers regelmäßig. Je nach Haarstärke solltest du sie nach fünf bis zehn Einsätzen tauschen. Als Faustregel gilt jedoch, dass du sie spätestens wechseln musst, wenn Schmutz oder Haarreste zwischen den Klingen zu sehen sind oder die Pflegestreifen gänzlich aufgebraucht sind.
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3. Benutze Rasiergel. Dadurch stellen sich die kleinen Härchen auf, die Klinge gleitet besser über deine Haut und du kannst alles einfacher und ohne Hautverletzungen entfernen.

4. Warte bis zum Ende vom Duschen, bevor du dich rasierst oder nehme ein gemütliches Bad. Dadurch wird die Haut weicher, die Poren öffnen sich und das Haar lässt sich leichter entfernen, ohne dass du mehrmals über die gleiche Stelle rasieren musst.

5. Verzichte gänzlich aufs Rasieren und teste meine patentierte hautschonende und schmerzlindernde Sugaring Paste mit Nelken- und Orangenöl!

 

6. Pflege deine Beine regelmäßig! Am besten nutzt du mein feuchtigkeitsspendendes Aloe Vera Gel. Trockene Haut kann zu übermäßiger Talgproduktion führen, dadurch können deine Poren verstopfen, was wiederum Erdbeerhaut begünstigt. Außerdem wird durch die Rasur die Schutzbarriere deiner Haut in Mitleidenschaft gezogen, wodurch sie trocken und rissig wird. Aloe Vera kühlt und beruhigt deine Haut.

7. Ein klärendes Gesichtstonikum mit Salicylsäure entfernt verhornte Stellen und abgestorbene Hautschuppen und regt die Zellerneuerung an. Tränke einfach ein Wattepad mit dem Toner und reibe gründlich deine Beine ab.

8. Last but not least: Trinken! Versorg deinen Körper mit ausreichend Flüssigkeit, auch das beugt trockener Haut vor.

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